
Mette-Marit: Norwegens neue Königin nach Lungentransplantation und Trauer um König Harald
Mette-Marit: Norwegens neue Königin nach schwerer Gesundheitskrise
Mette-Marit ist seit Ende August 2026 Königin von Norwegen – eine Rolle, die sie nach einer lebensrettenden Lungentransplantation und inmitten nationaler Trauer antritt. Die 53-Jährige fehlt bei ersten offiziellen Gedenkveranstaltungen für ihren verstorbenen Schwiegervater König Harald V., was die Öffentlichkeit bewegt. Ihre Gesundheit, ihre Familie und ihre Zukunft als Königin stehen im Fokus.
Was ist passiert?
König Harald V. starb am 28. August 2026 im Alter von 89 Jahren. Sein Sohn Haakon wurde umgehend als König Haakon VIII. vereidigt, Mette-Marit zur Königin. Während Haakon und andere Familienmitglieder am 30. August an einem kirchlichen Gedenkgottesdienst in Asker teilnahmen, fehlte Mette-Marit. Der Hof bestätigte: Sie erholt sich weiterhin von einer erfolgreichen Lungentransplantation im Juni 2026.
Am 31. August nahm sie jedoch erstmals als Königin an einer Prozession im Königspalast teil, bei der der Sarg von König Harald in die Schlosskapelle überführt wurde. Sie ging Hand in Hand mit Königin Witwe Sonja hinter dem Sarg – ein starkes Symbol ihrer Rückkehr ins öffentliche Leben.
Warum das wichtig ist
Mette-Marits Gesundheit ist seit der Diagnose chronischer Lungenfibrose im Jahr 2018 ein zentrales Thema für das norwegische Königshaus. Die Krankheit schränkt ihre Belastbarkeit ein und machte im Juni 2026 eine Transplantation notwendig. Ärzte rechnen mit einer einjährigen Rehabilitationsphase. Ihre Abwesenheit bei ersten Staatsakten wirft Fragen zur zukünftigen Rolle der Königin auf – besonders in einer Zeit, in der das Königshaus nach Skandalen um ihren Sohn Marius Borg Høiby und alte Epstein-Kontakte an Vertrauen gewinnen muss.
Expertenmeinung: Chancen und Risiken
Königshaus-Experten sehen Mette-Marits vorsichtige Rückkehr als positiv, betonen aber: „Eine Lungentransplantation ist ein massiver Eingriff. Die ersten sechs bis zwölf Monate sind entscheidend für den Langzeiterfolg.“ Gleichzeitig könnte ihre sichtbare Präsenz bei der Sargprozession öffentliches Mitgefühl stärken. Risiko bleibt die Überlastung – der Hof hat bereits angekündigt, ihre offiziellen Termine stark zu reduzieren.
Was kommt als Nächstes?
Mette-Marit wird voraussichtlich am 9. September an der Staatsbeerdigung von König Harald teilnehmen. Auch die Vereidigung von König Haakon vor dem Storting am 1. September wird sie begleiten – sofern es ihr Gesundheitszustand erlaubt. Langfristig plant der Hof eine schrittweise Wiederaufnahme ihrer Pflichten, stets medizinisch überwacht.
Wichtige Fakten

Geboren: 19. August 1973 in Kristiansand, Norwegen
Diagnose: Chronische Lungenfibrose seit 2018, Lungentransplantation im Juni 2026
Familie: Ehemann König Haakon VIII., Kinder Ingrid Alexandra (22) und Sverre Magnus (20), Sohn Marius Borg Høiby (29) aus früherer Beziehung
Aktueller Status: Erholt sich, nimmt nur eingeschränkt an offiziellen Terminen teil
FAQ: Häufige Fragen zu Mette-Marit
Wie alt ist Mette-Marit?
Sie wurde am 19. August 1973 geboren und ist aktuell 53 Jahre alt.
Warum fehlt sie bei offiziellen Terminen?
Aufgrund der Erholung nach ihrer Lungentransplantation im Juni 2026 hat der Hof ihre Teilnahme an offiziellen Veranstaltungen vorübergehend eingeschränkt.
Wer ist ihr Ehemann?
Ihr Ehemann ist König Haakon VIII. von Norwegen, den sie 1999 kennenlernte und 2001 heiratete.
Hat sie Kinder?
Ja, zwei gemeinsame Kinder mit Haakon: Kronprinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus. Zudem hat sie einen älteren Sohn, Marius Borg Høiby, aus einer früheren Beziehung.
Wie geht es ihr gesundheitlich?
Sie erholt sich nach einer erfolgreichen Lungentransplantation. Ärzte erwarten eine einjährige Rehabilitationsphase mit schrittweiser Wiederaufnahme ihrer Pflichten.
Fazit
Mette-Marit steht am Beginn einer neuen Ära als Königin von Norwegen – geprägt von persönlicher Resilienz nach schwerer Krankheit und der Verantwortung, das Königshaus in einer sensiblen Phase zu repräsentieren. Ihre schrittweise Rückkehr ins öffentliche Leben wird von der Bevölkerung mit Sympathie verfolgt. Die kommenden Monate werden zeigen, wie sie ihre Rolle zwischen Gesundheit, Familie und Staatspflichten ausbalanciert.
